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ASUS Notebook und Elan Smart Pad Problem

German (DE)  August 2nd, 2010 by wz ( Email )

Mit diesen neumodernen kapazitiven Touch Pads kann ich nicht arbeiten! Habe mit kürzlich diesen modischen Notebook ASUS X64J Serie gekauft. In schicken weiß. Die ungeliebte eingebaute Web Cam habe ich mit Isolierband abgeklebt. Eigentlich alles ganz schnicke - nur die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig. Für mich als Schnell - / 10 Finger Blindschreiber nicht besonders angenehm. Ich empfinde sie als etwas wackelig und die Tastenköpfe irgendwie komisch geformt. Ungewohnt. Anders als meine Vorgänger. Geht aber - auch wenn diese Tastatur und ich niemals wahre Freunde werden.

Was aber gar nicht geht: dieses eingebaute Elan Smart Pad für Mousebewegungen und Co.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was das Dingens soll. Auf jeden Fall richtet es Schaden an: Beim schnellen Schreiben scheinen meine Handballen zu sehr in die Nähe des Pads zu gelangen. Die Handballen liegen nicht auf - aber schon eine gewisse Nähe muss dem Dingens Probleme bereiten: Der Mousezeiger hüpft und hüpft irgendwo umher. Bisher ungefähr 3...5 mal am Tag. Wenig dramatisch wenn man auf den Bildschirm guckt. Richtet aber netten Schaden an, wenn man schnell und blind Texte reinhackt. Ich merke es dann erst, wenn ich mir geschriebenen Text zerstört habe, weil der Mousezeiger inzwischen schon an ganz anderer Stelle steht...

Tagelang habe ich gedacht, dass ich zu blöde sei und irgendwie altersbedingt dubiose Fingerzuckungen habe. Irgendeine seltene Krankheit oder so. Oder das die Tastatur irgendwie kaputt oder zu langsam für mein Getippe ist. Dann hatte ich mit dem Pad den Verursacher dieser Misere ausgemacht. Deaktiveren des Pads klappte nicht. Da gibt es in der Systemsteuerung beim Pad zwar den Haken: Pad deaktivieren wenn externe USB Mouse.... aber das funktioniert nicht. Oder nicht richtig.

Ich habe das für mich bescheuerte MousePad oder TouchPad nun komplett aus dem Gerätemanager deinstalliert. Den ganzen Treiber weg und gut ist! Jetzt kann ich zwar den Rechner nur noch mit externer Mouse betreiben - aber das funzt wenigstens, zerhackt nicht die Texte und jetzt kann ich mich wieder auf meine "normalen" Flüchtigkeitsfehler konzentrieren...

Nachtrag 17.08.2010: Nach einem umfangreichen Windows & Treiber Update kann ich das Touch Pad jetzt deaktivieren, wenn mit externer Mouse gearbeitet wird. Jetzt geht es wie es sein soll.

369 Wörter posted in Know How (142 Ansichten) • Hinterlasse einen Kommentar

Linux Programmierung ist OUT...

German (DE)  Juli 22nd, 2010 by wz ( Email )


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... oder doch nicht. Die Sache mit der Linux Programmierung ist eigentlich ganz einfach. Wenn man weiss was man tut.

Man könnte es auch anders sagen: das alte Terminal mit dem Simpel Controller und der properitären Entwicklungsumgebung ist out. Was man heute in Terminals und embedded Systemen verwendet ist ein x86 Intel / ARM / XSCALE Core, der mit Standardbetriebssystemen gefahren wird. Typischerweise mit embedded Linux, Windows CE / Windows Embedded oder wie auch immer das gerade heißt. Der Vorteil: die Entwicklungswerkzeuge sind Standard! Nix properitäres - sondern einfach aus der riesengroßen PC Welt benutzbar. Wer Linux programmieren kann, kann auch Terminals unter Linux programmieren. Und wer Windows programmieren kann kommt auch mit Panel PC / Industrie PC unter embedded Windows klar. So einfach ist das.

Bei die Terminals der Serien TRM416,816,920 haben wir uns für embedded Linux entschieden. Extrem klein, leistungsfähig, skalierbar und trotzdem erweiterungsfähig.
Das einzige, etwas unschöne Problemchen: nicht jeder auf der Welt kann Linux programmieren. Oder überhaupt programmieren.

Diesen elementaren Mangel könnte man schon in der Grundschule ändern. Will man aber nicht. Also mussten wir uns ändern:

Für die Serien TRM416 und TRM816 bieten wir ein Programmiertool auf XML Basis. Die Anwendung wird nicht unter Linux programmiert - sondern mit einem Code Generator auf einem Windows PC schnell und einfach zusammengeklickt. Das Datenformat ist XML. Anschliessend wird die XML Datei per FTP File Transfer ins Gerät geladen - und dort vom TRM416/816 ausgeführt.

Damit das funktioniert, benötigt das TRMxx einen XML Interpreter. Der wiederum ist unter Linux programmiert. Und der ist natürlich beliebig erweiterbar.

Kurzum: mit dem XML Interpreter sind die Terminals für (fast) jedermann konfigurierbar. Ohne programmieren zu müssen. Und eine umfangreiche Bibliothek z.B. für Networking, SQL Clients, Ein- und Ausgaben uvam ist bereits vorhanden.

Infos gibt es direkt auf der Webseite: im Anwendungs-Schichtenmodell.

Und natürlich die passenden Produkte dazu: Hardware TRM416/816

322 Wörter posted in Industrie PC / Terminalsysteme (124 Ansichten) • Hinterlasse einen Kommentar

Bauteilmarkt: Drohende Lieferverzögerungen in Sicht?

German (DE)  Juli 20th, 2010 by wz ( Email )

Dramatische Lieferverzögerungen drohen bei Systemen, die irgendwie mit Displays zu tun haben. Heute überschlugen sich die Newsletter.

Ein grosser LCD Distri aus Bayern:

"Mit einer Lieferzeit von bis zu 150 Tagen werden Neuaufträge von unseren Lieferanten bestätigt. Als Grund dafür sind die stark gestiegenen Lieferzeiten einzelner Komponenten der Displays zu nennen. Vor allem Driver IC's, verschiedene Bauteile und Steckverbinder sind betroffen. Eine Normalisierung bzw. Stabilisierung der Lieferzeiten ist derzeit noch nicht abzusehen....."

Ein weiterer LCD Lieferant aus dem Süden:

"Verschiedene CCFL-Röhren-Hersteller haben in den letzten Monaten kapituliert bzw. die Produktion eingestellt. Auf Grund des harten Preisdiktats der TFT-Hersteller (und in zweiter Linie wir und Sie als Kunde) war eine kostendeckende Produktion nicht mehr möglich. An Investitionen in zukunftsfähige Produkte war nicht mehr zu denken.
Als Auswirkung daraus nähern sich die Lieferzeiten verschiedener japanischer TFT-Hersteller der 25 Wochen-Marke und es führt ebenso zu überraschenden Produktabkündigungen....
"

Soweit die schlechten Nachrichten. Nun die guten: Fast alle unsere Distributionsquellen für unsere Basisprodukte der Extremhardware sind gesichert. Da wir schon vor den Newslettern informiert waren (man muss sich mit den Leuten halt unterhalten) - aufgrund vorzeitiger Disposition dürfen wir weiterhin mit zeitnahen Verfügbarkeiten rechnen. Allerdings werden Bestandskunden und eingeteilte Projekte bevorzugt geliefert. Neukunden und Neuprojekte sollten daher schnellstens bestellen, damit wir sie in unseren Einteilungen berücksichtigen können.

Und wer immer noch "Schrabbelhardware" mit Uralt Displays einsetzt: diese Leute sollten einfach mal mit uns sprechen. Eigentlich halten wir inzwischen für fast alles moderne, langfristig verfügbare Alternativen bereit.

Wer also Kundenkontakt hat: bitte an eure Einkäufer weitergeben! Am besten die Sommerferien für Bestellungen nutzen. Dann liegt die Ware in Kürze fertig auf dem Tisch und kann nach dem Ende der Ferien sofort eingesetzt werden! Evtl Details bitte bei den Kollegen aus dem Materialeinkauf erfragen.

Ach ja - und eine Sache aufgrund Lebenserfahrung: Zuerst wird die Ware knapp - dann gehen die Preise hoch. Also noch ein Grund in Bälde zu bestellen. Da gilt der Satz des Herrn Gorbatschow: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Und so viel Auswahl wird bald nicht mehr sein. Alles was klein, zu klein ist oder keinen A-Klasse Hersteller- / Lieferantenkontakt hat, könnte dann arm aus der Wäsche gucken...

377 Wörter posted in Internes (106 Ansichten) • Hinterlasse einen Kommentar

Problem Google Chrome avutil-50.dll

German (DE)  Juli 14th, 2010 by wz ( Email )

Für Mandy:

Nach Deinstallation von Java unter Windows 7 64bit läuft Google Chrome nicht mehr. Besser: es startet noch, bringt jedoch die Fehlermeldung avutil-50.dll fehlt. Anwendung neu installieren. Neuinstallation bringt aber nichts - die Fehlermeldung bleibt erhalten.

Abhilfe:
avutil-50.dll aus dem Verzeichnis /user/mandy/AppData/Local/Google/Chrom/Application/5.0.xxxx nehmen und nach /Windows/System32 kopieren.

Ab dann geht es wieder.

Gruss Carsten!


65 Wörter posted in Internes (166 Ansichten) • Hinterlasse einen Kommentar

Automatischer Stundenzettel - PR der Anwendung

German (DE)  Juni 29th, 2010 by wz ( Email )

Die Sache mit dem AUTOMATISCHEN STUNDENZETTEL musste grafisch aufbereitet werden. Karsten hat es gemacht. Das neue Bild wird auf der Webseite verwendet - und einen Pressetext hat es auch gleich gegeben.

Headline: Automatische Stundenerfassung – Arbeits- und Anwesenheiten erfassen
Schnell, bequem, fehlersicher per RFID Transponder

Text: Mit dem AUTOMATISCHEN STUNDENZETTEL bietet AE SYSTEME eine einfach benutzbare Lösung für die schnelle und bequeme Erfassung von Arbeits- und Anwesenheitszeiten.

Egal ob 5 oder 500 Mitarbeiter, Kleinbetrieb oder Großunternehmen – ein Terminalsystem direkt am Objekt erlaubt die fehlersichere und eindeutige Identifikation von Personen über RFID Transponderchip... BLABLABLA

Besser hat mir die Version gefallen:

Arbeiten Sie länger und härter! Mit unserem Stundenzettel bekommt ihr Chef das endlich mit! Kein Lamentieren mehr, Sie waren zu spät / zu kurz im Büro. Kein was auch immer mehr – die RFID Anmeldung ist klar, sicher und fehlerfrei. Einfach den RFID Transponder ans Gerät halten, das Gerät zeichnet automatisch das erste Erscheinen als Anmeldung (KOMMT) bzw. weitere RFID Lesungen als Abmeldung (GEHT am Tagesende) auf und speichert die Daten im Netzwerk auf einen SQL Server.

(Ach ja - und jetzt kommt mir nicht mit dem Schnickschnack und der Fingerabdrucksache. Das ist technische Spielerei, geht nicht immer und ist ziemlich bescheuert, wenn man im Winter erst seine Handschuhe ausziehen muss. Was im Film klappt muss im waren Leben nicht genauso funktionieren. Kann man bei THE ROCK - Fels der Entscheidung sehen. Im wahren Leben wären die alle tot. Und last not least: dieses Patschen auf die gleiche Stelle - das ist mega, mega, mega unhygiensch! Schon schlimm genug wenn man sich Viren über Türklinken überträgt - das muss nicht noch per Computer sein, wenn alle ihren fettigen Daumen auf die gleiche Stelle patschen...)

Das zusätzliche PC Programm liefert dann die Auswertung. Mitarbeitergenau. Wochen, tages- oder stundengenau. Natürlich mit frei definierbaren Auswertezeiträumen. Damit können Sie dann gleich sehen: Ihr Kollege war fleissiger als Sie selbst. Er war länger da, ist früher gekommen und später nach Hause gegangen. Und auf Pausen hat er auch verzichtet. Da kann man mal sehen: Deswegen verdienen Sie einen Hungerlohn und Ihr Kollege hat sich gerade die neue E-Klasse bestellt.

Ach ja. Und wer nicht unbedingt seine Kollegen und Mitarbeiter erfassen will, das System ist eigentlich auch geil für alle Anwendungen in denen Anwesenheiten erfasst werden müssen. Auf einen Blick sieht man wer gerade noch im Hause ist. Oder seit wann. Ob Wachstation der DLRG am See, ob Fitnessraum im Hotel oder Schiessstand (schreibt man das echt mit drei s) im Schützenverein. Alles fluppt und einfacher geht es eigentlich nicht. (Übrigens: wir sollten das vielleicht auch selbst nutzen. Dann muss ich abends nicht mehr durch die Büros tigern und sehen, welcher Programmierer über der Tastatur eingenickt ist.)

Wer selbst was verändert will. Die Terminals werden unter Linux programmiert. Mittels XML Konfigtool kann man das erledigen ohne selbst Linux programmieren zu müssen. Der SQL Client im Terminal kann wahlweise Microsoft SQL Server oder mySQL Datenbanken. Na ja, und das PC Programm muss man nicht nehmen, sondern kann man auch selbst schreiben.

Also Schluss mit bescheuerter Zettelwirtschaft. Schluss mit der Intransparenz bei den An- und Abmeldungen wo auch immer.

Und die üblichen Features. Natürlich kann das System mitarbeiterindividuelle Nachrichten anzeigen. Und das Beste zum Schluß. Mir gefällt besonders: "Guten Morgen Herr Mustermann" und als Infotext "SIE SIND GEFEUERT", wenn sich der Mustermann per RFID morgens anmeldet. Alternativ lassen sich die integrierten Digital IN Ports natürlich auch dafür nutzen, Türen und Schranken zu steuern. Dann bleibt die Tür bei dem Mustermann halt zu. Oder so ähnlich...

Aber das war nur mein Entwurf! Die offizielle Version und IMHO langweiligere Ausgabe gibt es im Presse / News Bereich: www.terminal-systems.de/presse-de.htm

Und die Webseite: www.terminal-systems.de/pze1-sql.htm

640 Wörter posted in Software & Anwendung (226 Ansichten) • Hinterlasse einen Kommentar

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